Aktuelles / Lesungen

Hörspiel: "Weiberworte mit Quotenmann"

 

 

Buchladen Lindenhof - Weiberworte mit Quotenmann entspannt hören

 

20. Oktober 2018, 19:00 - 20:00 Uhr und 20:00 - 21:00 Uhr
Gontardplatz 7, 68163 Mannheim, 10 Euro

 

 

 

 

Informationen zum Philosophischen Smalltalk

 

Der "Philosophische Smalltalk" ist ein Gesprächskreis für Menschen, die mehr "Liebe zur Weisheit" besitzen als Schulwissen über die "Philosophie". Dem ehrfurchtgebietenden Forschungsfeld jahrtausendealter Tradition nähert man sich bei Pizza und coolen Getränken mit den bescheidenen Mitteln des Smalltalks. Das Geplauder soll der Erkenntnis dienen, der man gemeinsam auf der Spur ist. Folglich geht es in der Debatte nicht um das Beharren auf einer vorgefassten Meinung oder Weltanschauung, sondern um den Zugewinn an neuen persönlichen Einsichten. 

 

Ein Smalltalk erfordert gewöhnlich keinlerlei Vorbereitungszeit auf die Themen, wer jedoch das ein oder andere philosophische Nachschlagetool besitzt, mag es mitbringen. Wir müssen ja das Rad nicht immer neu erfinden, höchstwahrscheinlich gibt es schon eine namhafte, philosophische Disziplin, die bereits am Thema dran war.

 

Es ist wünschenswert, wenn die Teilnehmer eigene Themen einbringen oder Einfluss auf die Fragestellungen nehmen, schließlich geht es um das gemeinsame Ergründen neuer und alter Rätsel. Die Themen dürfen selbstverständlich auch Scheitern.

 

 

Smalltalk-Themen und Termine

Der Philosophische Smalltalk findet in Privaträumen statt (in Mannheim) und wird von Olga Manj betreut. Bei Interesse machen Sie sich einfach über Kontakt bemerkbar. Es gibt fünf Termine pro Jahr, im Februar, April, Juni, September und November, künftig jeweils am dritten Mittwoch des angegebenen Monats. Die nächsten Termine sind:

 

 

Masterplaner und Verschwörungstheoretiker

am Mittwoch, 21. November 2018, 19.30 Uhr (bitte mit Voranmeldung)

 

Hat ein Verschwörungstheoretiker jemals etwas Größeres organisiert und ausgeführt? fragt sich der Masterplaner? Jeder, der schon einmal viele Leute unter einen Hut bringen wollte, kennt die Tücken des Zufalls und der unvorhergesehenen Individualkräfte, die sich dabei in den Weg stellen. Warum gibt es dennoch Menschen, die eine unerschütterliche Meinung haben und ihren Gegnern alles zutrauen, abenteuerliche Intrigen und die Überwindung aller Hindernissen? 

 

 

Fortschrittsetappen: Gibt es den Menschen noch in zwei Millionen Jahren?

am Mittwoch, 19. September 2018, 19.30 Uhr (bitte mit Voranmeldung)

 

Vor zwei Millionen Jahren entstand der Homo erectus, der zum Schluss ordentliche Werkzeuge herstellte und in einer ersten Auswanderungswelle von Afrika aus die Welt besiedelte. Spätestens vor 300.000 Jahren trat unsere Art auf und verdrängte in den letzten 40.000 Jahren den Homo erectus und seine Nachfahren, z.B. in Europa und Vorderasien den Neanderthaler. Wie stehen unsere Chancen, die kommenden zwei Millionen Jahre zu überstehen? Zur Info: Der Mensch gehört zur Ordnung der Primaten, zur Unterordnung der Trockennasenprimaten (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Der Mensch ist die einzige überlebende Art der Gattung Homo. Die ältesten Steingeräte sind 2,6 - 2,5 Millionen Jahre alt.

 

 

Themen, deren Termine noch nicht feststehen:

Die Fernwirkung von Maßnahmen ist sicher

Die Sprache der Moral

Schrödingers (Mieze)katze

Sinn und Unsinn

 

Themenchronik

Blog Philosophischer Smalltalk

 

 

 

 

 

 

Informationen über Lesungen

Aufgrund langwieriger gesundheitlicher Stimmprobleme finden derzeit leider keine Lesungen statt. 


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Übrigens: Heidelberg ist UNESCO City of Literature
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